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Geschichte|Fotogalerie
Baron Jean de Kalb

Die Geschichte der Kalbsiedlung

Die Kalbsiedlung hat ihren ungewöhnlichen Namen dem General Jean de Kalb zu verdanken. Aber: wer war das?

Geboren wurde er als Johann Georg Kalb am 27.06.1721 in Hüttendorf bei Vach. Mit 10 Jahren verließ er seine fränkische Heimat, um in einem französischen Regiment zu dienen. Da er einen deutschen Namen hatte musste er, um Offizier werden zu können, seinen Namen in Jean de Kalb umändern. Unter diesem Namen nahm er am östereichischen Erbfolgekrieg und am siebenjährigen Krieg teil. 1777 ging Jean de Kalb als Brigadegeneral nach Amerika und kämpfte auf Seiten der Amerikaner gegen die Engländer.

Die Siedlung selbst entstand zwischen 1950 und 1956. Sie umfasste von Anfang an 87 Häuser mit insgesamt 1258 Wohnungen. Die Kalbsiedlung war die sogenannte Amisiedlung, und zwar bis zum Abzug der Amerikaner (der letzte ging am 19.12.1995).

Danach kaufte die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Fürth mbH die Kalbsiedlung von der Bundesrepublik Deutschland, die bis dahin der Eigentümer war. Die Wohnungen wurden renoviert und die Aussenanlagen neu angelegt und so entstand die Kalbsiedlung, wie wir sie heute kennen.

letzte Aktualisierung: 10/8/13 (c) bg-gbr